ERP für die Logistik: jeder Bestand, jede Bewegung, jederzeit nachvollziehbar.
Lagerbetriebe und Logistikdienstleister leben von Geschwindigkeit und Genauigkeit. Wir richten Lager, Scanner und Transportabläufe so ein, dass Ihr Team weniger sucht und mehr bewegt – mit einer Oberfläche, die so einfach ist wie eine Handy-App.
Woran es in der Logistik meist hakt.
Ein Kunde ruft an: Wo ist meine Palette? Der Lagerleiter kennt die Antwort – aber er ist heute nicht da. Also sucht jemand mit dem Stapler die Gänge ab, während an der Rampe der nächste Lkw wartet.
Wissen, das nur in Köpfen und auf Zetteln steckt, ist im Lager der teuerste Engpass. Es kostet Suchzeit, Fehllieferungen und Nacharbeit – und es macht jede Urlaubsvertretung zum Risiko.
Das hören wir in Gesprächen am häufigsten:
- Lagerplätze und Bestände werden auf Papier oder im Kopf geführt
- Kommissionierung läuft ohne Wegeoptimierung und ohne Scan-Kontrolle
- Mehrere Auftraggeber (Mandanten) auf einer Fläche – getrennte Abrechnung fehlt
- Transporte, Touren und Frachtkosten liegen in separaten Tools
- Kunden fragen nach Status und Bestand – die Antwort dauert
Odoo- und SAP-Bausteine für die Logistik.
Sie müssen nicht das ganze Lager auf einmal umbauen. Starten Sie mit dem Baustein, der Sie heute am meisten Zeit kostet – der Rest folgt Bereich für Bereich.
Lagerverwaltung (WMS)
Lagerzonen und -plätze, Einlagerungsstrategien, FIFO/FEFO, Chargen, Cross-Docking, Inventur im laufenden Betrieb. Das System schlägt den Lagerplatz vor und weiß, was wo liegt – auch wenn der Lagerleiter im Urlaub ist.
Barcode & mobile Prozesse
Wareneingang, Kommissionierung, Verpackung und Versand mit Handscanner oder Smartphone – jede Bewegung wird gebucht, wenn sie passiert. Die Oberfläche ist so einfach wie eine Handy-App; neue Kolleg:innen und Aushilfen finden sich schnell zurecht.
Routen & Transport
Lieferrouten, Touren, Frachtführer- und Paketdienst-Anbindung, Versandetiketten, Sendungsverfolgung und Frachtkostenverteilung. Was der Odoo-Standard abdeckt und wo ein angebundenes Spezialtool sinnvoller ist, sagen wir Ihnen offen.
Mandantenfähige Lagerlogistik
Bestände je Auftraggeber getrennt führen, Leistungen (Einlagerung, Pick, Lagergeld) erfassen und automatisch abrechnen. Grundlage der Abrechnung sind die tatsächlich gebuchten Bewegungen statt nachgetragener Listen.
Schnittstellen
EDI mit Kunden und Spediteuren, Anbindung an SAP-Systeme der Auftraggeber, Shop- und Marktplatzanbindung für Fulfillment. Aufträge kommen elektronisch an, Rückmeldungen gehen automatisch zurück.
Kundenportal & Reporting
Auftraggeber sehen Bestände, Aufträge und Lieferstatus selbst im Portal. Kennzahlen zu Durchlaufzeit, Fehlerquote und Auslastung auf einen Blick. Weniger Rückfragen am Telefon, mehr Zeit an der Rampe.
Eine Schicht im Lager – vorher und nachher.
Vorher: Frühschicht: Der Wareneingang wird auf dem Lieferschein abgehakt und später im Büro gebucht. Die Kommissionierer:innen laufen mit Papierlisten los, alle auf ihrem eigenen Weg. Ein Artikel liegt nicht am erwarteten Platz, die Sendung geht unvollständig raus. Der Kunde merkt es zuerst.
Nachher: Der Wareneingang wird an der Rampe gescannt und ist sofort im Bestand; das System schlägt den Lagerplatz vor. Die Pickliste kommt aufs Handgerät, sortiert nach Laufweg, und ein falscher Artikel fällt beim Scan auf, nicht beim Kunden. Versandetikett und Lieferschein entstehen beim Packen, der Auftraggeber sieht den Status im Portal.
Das Beispiel ist bewusst allgemein gehalten und keine Kundenreferenz. Wie es bei Ihnen aussieht, klären wir im Gespräch.
So gehen wir vor.
Analyse
Wir gehen mit Ihnen durch das Lager – von Rampe zu Rampe: Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Verpackung, Versand. Am liebsten vor Ort. Ergebnis: eine klare Liste, was gut läuft und wo es hakt.
Konzept
Sie erhalten einen Lösungsvorschlag: Lagerzonen und -plätze, Scan-Abläufe und Geräte, Schnittstellen zu Frachtführern und Auftraggebern, in welcher Reihenfolge und mit welchem Aufwand. Keine Blackbox, keine Überraschungen.
Umsetzung
Wir setzen in kurzen Etappen um – zum Beispiel erst Wareneingang und Bestand, dann Kommissionierung und Versand. Ihre Key-User testen mit echter Ware in einem Bereich, bevor das ganze Lager folgt. Geschult wird am Gerät, nicht im Seminarraum.
Betrieb
Nach dem Go-live bleiben wir ansprechbar: Support, neue Auftraggeber, weitere Standorte und Updates. Kleine Anpassungen erledigen wir ganz „hands on“ – auch kurzfristig, wenn es drauf ankommt.
Was Logistiker uns vor dem Start fragen.
Ja – in Etappen. Wir gehen Bereich für Bereich oder Prozess für Prozess vor, damit das Lager nie stillsteht. Odoo läuft schon mit einem einzigen Modul produktiv; Sie können mit der Bestandsführung starten und Scanner, Transport und Abrechnung später ergänzen.
Artikel, Lagerplätze und Bestände übernehmen wir strukturiert. Die Umstellung ist zugleich der beste Moment für eine Inventur: Was zum Start gezählt und gescannt ist, stimmt im System vom ersten Tag an.
Die Barcode-Oberfläche läuft auf gängigen Handscannern und auf Smartphones. Ob Ihre vorhandenen Geräte passen, prüfen wir in der Analyse – niemand soll ohne Grund neue Hardware kaufen.
Nein. Was gut funktioniert, darf bleiben und wird über Schnittstellen angebunden. Ablösen empfehlen wir nur, wenn Ihnen das spürbar Aufwand spart – und das sagen wir vorher offen.
Ja. Odoo lässt sich mit SAP verbinden, sodass Aufträge, Bestände und Rückmeldungen ohne Handarbeit ausgetauscht werden. Wir kennen beide Welten aus der Praxis – Details unter SAP und Odoo.
Wie viel Zeit kostet Ihr Lager heute an Suchen und Nacharbeit?
In 30 Minuten klären wir, wo Sie stehen, was sich lohnt und wie ein sinnvoller nächster Schritt aussieht. Unverbindlich und ohne Folien-Show.